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Die AfD will die EU zerstören

Bei ihrem Europaparteitag hat die Partei endgültig ihr wahres Gesicht gezeigt. Christen dürfen sich nicht länger von ihr instrumentalisieren lassen.
AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah
Foto: Carsten Koall (dpa) | Maximilian Krah spricht bei seiner Vorstellungsrede als AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl bei der AfD-Europawahlversammlung in der Messe Magdeburg.

Jetzt sind die Fronten endgültig geklärt. Mit Maximilian Krah, den die AfD am Samstag zu ihrem Spitzenkandidaten für die Europa-Wahl gekürt hat, wurde eine Richtungsentscheidung getroffen. Denn er steht ganz in der Linie von Björn Höcke, der in einem Interview erklärt hatte: Die EU müsse sterben, damit das „wahre Europa“ leben könne.  Damit dürfte auch dem Letzten klar geworden sein, was die AfD unter „Europa“ versteht. Für sie ist die EU nicht das große Friedenswerk, das die christlichen Gründerväter unter dem Eindruck des großen Völkermordens im Zweiten Weltkrieg in Gang gesetzt haben. Für die AfD ist die EU nur eine „anti-deutsche“ Macht, die mit ihrer Bürokratie die Deutschen knechtet und am ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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