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Deutschland stutzt die Speerspitze des Iran

Deutschland hat den zivilen Arm der Hisbollah verboten. Israel begrüßt diesen Schritt.
Razzia Berlin
Foto: Christoph Soeder (dpa) | Nach dem Betätigungsverbot für die Hisbollah in Deutschland durchsuchten Polizisten am vergangenen Mittwoch unter anderem die Al-Irshad Moschee in Berlin.

Die Aktivitäten der Hisbollah sollen den Strafgesetzen zuwiderlaufen  und die Organisation  sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten - so begründete Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) das Verbot der Hisbollah in Deutschland, dieser libanesisch-schiitischen und islamistischen Organisation, „unabhängig davon, ob sie als politische, soziale oder militärische Struktur in Erscheinung tritt“.  Die deutschen Behörden schätzen, dass 1 050 im Land lebende Personen mit der Hisbollah in direkter Verbindung stehen.

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