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Der tiefe Fall des Öllandes

Hungersnot, Hyperinflation und politische Repression: Im sozialistischen Venezuela hat sich in diesem Jahr alles zum Schlechteren gewendet. Von Marcela Vélez-Plickert
Bürgermeisterwahlen in Venezuela
Foto: dpa | Das Land steht noch immer in seinem Schatten: Auch nach seinem Tod bestimmen die Idee von Hugo Chavez die Politik.

Die katholische Kirche hat jüngst dazu aufgerufen, trotz der schlimmen Zustände den Glauben nicht zu verlieren und Weihnachten zu feiern. Nicht zu verzweifeln, fällt vielen Venezolanern aber schwer. Nicht nur in der Festzeit, sondern generell. Nach mehrjährigem Absturz der Wirtschaft steckt das Land in einer tiefen wirtschaftlichen und humanitären Krise. Laut einem Caritas-Bericht können 15 Prozent nur einmal jeden Tag oder sogar nur jeden zweiten Tag eine Mahlzeit zu sich nehmen. 80 Prozent können sich zweimal am Tag eine Mahlzeit leisten. Die Bevölkerung ist sichtbar abgemagert.

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