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Der Linksruck in Südamerika setzt sich fort

Nach der Präsidentschaftswahl in Brasilien: Das bevölkerungsreichste Land Südamerikas zeigt sich zutiefst gespalten. Der Linksruck in Südamerika geht außerdem weiter.
Luiz Inácio Lula da Silva auf seiner Wahlparty am Sonntag
Foto: IMAGO/Roberto Casimiro (www.imago-images.de) | Sein Wahlsieg komplettiert die Reihe linker Regierungen in Südamerika: Der designierte brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva auf seiner Wahlparty am Sonntag

Der Wahlausgang in Brasilien zeigt insbesondere ein zutiefst gespaltenes Land: Bei der am Sonntag durchgeführten Stichwahl errang der 76-jährige Luiz Inácio Lula da Silva 50,90 Prozent (gut 60 Millionen), der bisherige Präsident Jair Bolsonaro 49,10 Prozent (mehr als 58 Millionen) der abgegebenen Stimmen. Damit kehrt der linke Politiker, der bereits von 2002 bis 2010 das Präsidentschaftsamt bekleidete, für eine dritte Amtsperiode zurück.  Die Spaltung des mit 213,91 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten, aber auch flächenmäßig größten Land Südamerikas zeigt sich nicht nur in dem denkbar knappen Sieg Lula da Silvas – zum Vergleich: 2006 hatte Lula seine zweite Amtsperiode mit einem Stichwahlsieg von 61 zu 39 Prozent ...

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