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Der Libanon, ein Land am Abgrund

Im Libanon, einst als „Schweiz des Orients“ gerühmt, braucht es mittlerweile Suppenküchen.
Libanon, Trauerfeier für Hisbollah-Kommandeur Talib Sami Abdallah in Beirut
Foto: IMAGO/Marwan Naamani (www.imago-images.de) | Groß zelebrierte die Hisbollah in der Vorwoche in der libanesischen Hauptstadt Beirut die Trauerfeiern für ihren Kommandeur Talib Sami Abdallah, der bei einem gezielten israelischen Militärschlag ums Leben kam. Die Gefahr einer Eskalation wächst.

Im Kloster der Karmeliten im Beiruter Stadtteil Hazmieh sitzt Pater Raymond Abdo vom Orden der Karmeliten einer kleinen Delegation vom Hilfswerk Initiative Christlicher Orient (ICO) gegenüber und beschreibt gestenreich die katastrophale Situation in seinem Heimatland, das seit 2019 von der schwersten Wirtschaftskrise seiner Geschichte heimgesucht wird. Pater Abdo war bis vor kurzem Provinzial der Karmeliten im Nahen Osten und leitet aktuell die Schule Mar Doumit des Ordens in der Ortschaft Kobayat im Nordlibanon. Die Karmeliten führen im Libanon drei Schulen, alle im Norden des Landes: in Tripolis, in Mejlaya sowie eben in Kobayat.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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