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Der lange Karfreitag der Christen im Lande Jesu

In den Ländern der Bibel leiden die Menschen unter Gewalt und Ungerechtigkeiten, die Christen zusätzlich unter vielfältiger Diskriminierung.
Karfreitag im Heiligen Land
Foto: IMAGO / Cavan Images | Allein das Lebensopfer dessen, der uns von der Liebe Gottes Kunde gebracht hat, löst die gordischen Knoten der Gewalt, die immer neue Menschenopfer fordert.

Unerlöst. So wirkt die Heimat Jesu auch knapp zwei Jahrtausende nach seinem Kreuzestod. Gewalt antwortet auf Gewalt, Rache auf Rache. Immer neu wird der Boden gedüngt für Hass und Terror, nicht für ein Miteinander in Freiheit und Recht. Frieden und Gerechtigkeit sind nicht in Sichtweite. Lösungen gibt es nur in Papieren. Die sind geduldiger als die Menschen, deren Hoffnungen immer wieder in Blut und Tränen ertränkt werden. Auch der Krieg Israels und der USA gegen den Iran und seine „Proxies“ wird keine Lösung für die nach Frieden und Gerechtigkeit Dürstenden bringen: weder für Israelis und Palästinenser noch für die Araber, Kurden, Aseris und Perser in ihrer Nachbarschaft. Und die Christen, die mit ihrer Existenz und ...

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