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Plus Inhalt Justizreform in Italien

Der Lack bei Meloni ist ab

Ab jetzt ist Wahlkampf in Italien: Nach einem gescheiterten Referendum über die Justizreform steht Giorgia Meloni einer gestärkten Opposition gegenüber.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni
Foto: IMAGO/Cristiano Minichiello (www.imago-images.de) | Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni tat sich schwer, ihre Justizreform zu vermitteln. Das Referendum scheiterte, die Opposition wähnt sich im Aufwind.

Nichts ist mehr so, wie es vorher war. Nicht dass Giorgia Meloni ihr Schicksal als italienische Ministerpräsidentin mit dem Referendum verbunden hätte, das über die Reform der italienischen Justiz entscheiden sollte. Aber als die Schlacht an den Wahltagen des 22. und 23. März verloren war – und zwar ziemlich deutlich –, war der Glanz auf einen Schlag verschwunden, mit dem sie seit Oktober 2022 als unangefochtene Regierungschefin über den Niederungen der Tagespolitik schwebte. Die Opposition hat zum ersten Mal gezeigt, dass sie auch gewinnen kann, wenn sie ihre Reihen schließt und mit einer Stimme spricht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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