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Der Kreml will die die Weltordnung verändern

Der Kreml will sich die Ukraine einverleiben und die Weltordnung verändern.
Chinas Präsident Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin
Foto: IMAGO/Ministry of Foreign Affairs of R (www.imago-images.de) | Nach der Unterwerfung der Ukraine hätte Russland in China, Iran, Indien, Brasilien, Mexiko, Südafrika und anderen Staaten keine wie heute versteckten, sondern vielmehr offene Verbündete, die mit Moskau das Interesse an der neuen Weltordnung teilen.

Wladimir Putin bekannte offen, dass Russland die Ukraine haben will. Was kann er denn sonst gemeint haben, als er in seiner "Kriegserklärungsrede" vom 24. Februar 2022 verkündete, dass er vorhabe, die an diesem Tag begonnene "Spezialoperation" erst dann zu beenden, wenn das überfallene Land "entnazifiziert" und "entmilitarisiert" ist? "Entnazifizierung" kann nur bedeuten, dass Moskau bestimmen will, wer in der Ukraine kein "Nationalsozialist" ist, ergo das Land regieren darf. Entmilitarisierung - die Ukraine soll sich weder verteidigen können noch der NATO beitreten dürfen - stellt bloß ein Mittel zu diesem Zweck dar.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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