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Der Kampf um die Macht in Havanna

Die USA wollen eine demokratische Öffnung Kubas, die regierenden Kommunisten ihren Mythos als Insel des Widerstands bewahren. Im Hintergrund vermittelt der Vatikan.
Marco Rubio und Donald Trump
Foto: IMAGO/Celal Gunes (www.imago-images.de) | „Kuba muss sich ändern“, fordert US-Außenminister Marco Rubio (links), selbst Kind kubanischer Einwanderer. Sein Präsident, Donald Trump, meint etwas voreilig, er könne mit der Insel tun, was er wolle.

Es sind Stunden der Ungewissheit. Wieder einmal verschwinden weite Teile Kubas in der Dunkelheit. Stromausfall. Zum wiederholten Male. Die Kubaner haben gelernt, mit der Dauerkrise umzugehen. Schnell duschen, bevor das Wasser verschwindet. Schnell kochen, bevor der Herd kalt wird. Es sind Momente der tiefen Frustration, wenn die Kühlschränke nicht mehr kühlen, die Ventilatoren keinen Wind mehr machen, die Lampen die Nacht nicht mehr erhellen. Aber es sind auch Momente des Widerstands. Rufe wie „Nieder mit dem Kommunismus“ oder „Ende der Diktatur“ hallen durch die dunklen Gassen. Von wem sie stammen, kann die Staatssicherheit nicht identifizieren.

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