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Der Kampf um die Grenze

Die Migrationskrise ist ein dauerhaftes Streitthema in den USA. Doch überparteiliche Lösungsansätze scheiterten bislang. Davon profitiert Donald Trump. 
US-Wahlkampf - Trump besucht Grenze zu Mexiko
Foto: Eric Gay (AP) | Nachteil für Biden: Die Wähler trauen Trump einfach eher zu, die Migrationskrise zu lösen – oder zumindest dafür zu sorgen, dass die Einwanderungszahlen langfristig sinken.

Showdown in Texas: Derzeit findet ein regelrechtes juristisches Tauziehen um ein Gesetz des an Mexiko grenzenden Bundesstaates statt, das den dortigen Behörden erlauben würde, mit harten Mitteln gegen die dramatisch gestiegene Zahl von Migranten vorzugehen. Unter der Initiative mit dem schlichten Kürzel „SB4“ gälte es als Verbrechen, texanischen Boden auf anderem Wege als über die offiziellen Einreisestellen zu betreten. Grenzschutz und Polizei wären ermächtigt, jeden, der auf illegale Weise in den Bundesstaat einwandert, umgehend zu verhaften. Nur Schulen, Kirchen und Krankenhäuser wären geschützte Räume.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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