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Der georgische Alptraum wird Wirklichkeit

Im Südkaukasus zeigt sich, wie Russland mit hybriden Kriegen westlich orientierte Länder unterminiert, warnt Gabriela von Habsburg.
Proteste gegen die Regierung in Georgien
Foto: IMAGO/Mikhail Voskresenskiy (www.imago-images.de) | Viele Georgier setzen ihre Hoffnungen auf das vereinte Europa, doch die Regierung betreibt die Annäherung an Putins Russland.

Um zu verstehen, was in Georgien gerade vor sich geht, muss man in die jüngere Geschichte des Landes schauen. Seit der „Rosenrevolution“ 2003, einer Reaktion auf dramatisch gefälschte Wahlen, hat sich das damals unendlich korrupte Land mit erstaunlicher Geschwindigkeit zu einer aufstrebenden Demokratie entwickelt. Der damalige Präsident Mikhael Saakashvili hat es geschafft, das Land mit großer Konsequenz aus dem politischen und wirtschaftlichen Sumpf zu ziehen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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