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Der deutsch-französische Motor stottert

Eine Beziehung, die funktioniert, aber nicht mehr inspiriert: Zum Stand der Beziehungen zwischen Deutschland und seinem Nachbarn.
Friedrich Merz und Emmanuel Macron
Foto: IMAGO/Aurelien Morissard / MAXPPP (www.imago-images.de) | Merz und Macron zelebrieren die deutsch-französische Achse, doch ihre Ideen von Ziel und Sinn der Einigung Europas unterscheidet sie ebenso wie ihr politischer Stil.

Die deutsch-französischen Beziehungen waren über Jahrzehnte hinweg weit mehr als ein bloßes diplomatisches Zweckbündnis. Sie stellten den Versuch dar, Geschichte zu überwinden, ohne sie zu vergessen, und Politik nicht allein als Verwaltung, sondern als zivilisatorische Gestaltung zu begreifen. Von der karolingischen Reichsidee Karls des Großen über die Jahrhunderte der „Erbfeindschaft“ bis hin zur auf den Ruinen des Kontinents errungenen Versöhnung nach 1945 zieht sich ein roter Faden, der auf die Einsicht hinauslief, dass Europa ohne ein tragfähiges Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen Ost- und West-Frankenreich, weder politisch noch geistig bestehen kann.

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