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Der Auftakt einer beispiellosen Mordserie

Vor genau 25 Jahren startete die NSU-Mordserie mit dem Mord der Rechtsterroristen an dem türkischen Blumenhändler Enver Simsek.
Semiya Simsek, die Tochter des ersten Opfers des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU)
Foto: IMAGO/Paul-Philipp Braun (www.imago-images.de) | Semiya Simsek, die Tochter des ersten Opfers des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU), Enver Simsek, im Juni 2024 bei einer Rede im Thüringer Landtag.

Am 9. September jährt sich der NSU-Mord an Enver Simsek zum 25. Mal. Seine Mörder, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, erschossen den Blumenhändler damals mitten am Tag in Nürnberg in seinem Transporter bei der Arbeit. Vier Schüsse trafen ihn in den Kopf. Anschließend fotografierten die rassistischen Täter – bis unter die Schädeldecke radikalisiert – ihr sterbendes Opfer.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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