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Denken statt demonstrieren

Beim Umgang mit der AfD ist der analytische Blick gefragt.
Ein Plakat ruft zur Demo gegen den AfD-Pateitag in Essen auf
Foto: IMAGO/ (www.imago-images.de) | Den AfD-Pateitag in Essen verhindern konnten die Demonstranten nicht. Ihre Strategie verpuffte letztlich wirkungslos.

Der analytische Blick ist jetzt gefragt. Und der muss kalt und sachlich sein. Natürlich gibt es ein Recht darauf, gegen die AfD zu demonstrieren, genauso wie die AfD ein Recht darauf hat, ihren Parteitag durchzuführen. Die Demonstranten – hier ist nur von den Friedlichen die Rede, die Straftäter sind nämlich eben das: Verbrecher – treibt die Angst vor den Folgen eines weiteren politischen Aufstiegs der Partei um. Dafür gibt es ja auch genug gute Gründe. Wer aber angesichts dieser Herausforderung eine Strategie entwickeln will, der sollte nicht auf die Straße gehen, sondern sich in die Denkerstube zurückziehen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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