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Das Problem mit der klammheimlichen Sympathie

Die Reaktionen nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin haben wieder gezeigt: Gewalt von links wird verharmlost oder gar entschuldigt. Warum ist das so? Eine Spurensuche nach den Ursachen.
Nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin: Das Bundeskriminalamt fahndet nach den Tätern.

Die Tennisstunde des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner während der Stromterror-Tage in Berlin war eine Geschmacklosigkeit, keine Frage. Vor allem aber war sie für die Parteien links der Mitte eine dankbar ergriffene Gelegenheit, vom eigentlichen Thema abzulenken: dass nämlich eine mutmaßlich linksökologisch orientierte Extremistengruppe mit einem Brandanschlag Gewalt ausgeübt und dabei in Kauf genommen hatte, Menschen zu schädigen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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