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Plus Inhalt Alexandra Linder in Interview

„Das letztendliche Ziel ist die Entfernung aus dem öffentlichen Raum"

Die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Alexandra Linder, nimmt im Interview die Hintergründe für die Kampagne gegen die Lebensschutzbewegung in den Blick. Es gehe ihren Gegnern vor allem darum, endlich den Paragraphen 218 zu kippen.
Alexandra Linder, Vorsitzende BVL
Foto: dpa | „Wer möchte, dass ein paar versprengte Menschen, deren politische Haltung wir nicht teilen, bei unseren Veranstaltungen noch viel weniger auffallen, sollte einfach selbst kommen und noch ein paar Leute mitbringen", meint die BVL-Bundesvorsitzende Alexandra Linder.

Frau Linder, haben Sie in den letzten Tagen Reaktionen dazu erhalten, wie in der Kleinen Anfrage die Lebensrechtsbewegung dargestellt worden ist? Und wenn ja, wie sahen die aus? Ja, haben wir. Es waren ausschließlich Reaktionen der Überraschung (Wie kommen die nur darauf?), des Unverständnisses (Wo haben die das her?) und der Empörung (Wie können die so etwas machen?). Manche Menschen haben begreiflicherweise Sorge, wie man in ihrem Umfeld reagiert, oder berichten, wie sie das Lebensrecht in normalen Gesprächen verteidigen müssen. Jeder, der uns und unsere Arbeit kennt und seriös darüber berichtet, weiß, dass wir in keine der unterstellten Kategorien gehören. In welcher Weise schadet so eine Verdachtskultur der öffentlichen Wirksamkeit ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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