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Das Dilemma der CDU

Begreifen sie den Ernst der Lage? CSU-Urgestein Peter Gauweiler träumt von einem Bündnis von CSU und Freien Wählern, CDU-Jungstar Philipp Amthor erklärt die Lagertheorie für überholt.
Spahn, Merz und Dobrindt
Foto: Florian Gaertner (www.imago-images.de) | Die Union fällt in Umfragen immer mehr hinter die AfD zurück. Für den angeschlagenen Bundeskanzler bedeutet das: Die Abhängigkeit von SPD und letztlich auch den Grünen wächst, was wiederum eine halbwegs mutige Reformpolitik erschwert.

Das strategische Dilemma der CDU hat sich verfestigt, das zeigen neue Umfragen. Mehrheitlich registrierten die Institute ein weiteres Erstarken der AfD, die sich mittlerweile um bis zu fünf Prozentpunkte vor die CDU schieben konnte. Für die geschwächte CDU und den angeschlagenen Bundeskanzler bedeutet das: Die Abhängigkeit von SPD und letztlich auch den Grünen wächst, was wiederum eine halbwegs mutige Reformpolitik und die Korrektur alter Fehler etwa in der Sozial-, Migrations- und Energiepolitik erschwert, wenn nicht unmöglich macht. Das wiederum enttäuscht viele der eigenen Anhänger. Aber auch für einen reiferen und pragmatischeren Umgang mit der AfD dürfte es zu spät sein.

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