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Plus Inhalt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident im Porträt

Daniel Günther, der Mann für die Mitte-Muttis

Daniel Günther polarisiert – seine Partei und deren Anhängerschaft. Bei der gesellschaftlichen Mitte in Schleswig-Holstein kommt er allerdings gut an.
Daniel Günther, Ministerpräsident Schleswig-Holsteins
Foto: IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler (www.imago-images.de) | Daniel Günther hat gut Lachen: Mit seinen 43 Prozent, die er bei der letzten Landtagswahl erreichte, kann er sich im Unionsvergleich mehr als sehen lassen.

Dass auch bei den Christdemokraten das alte Sprichwort gilt, dass sich „der Feind“ nur noch negativ durch „den Parteifreund“ steigern lasse, ist nicht wirklich neu. Aber wenn ein amtierender Ministerpräsident von seinen innerparteilichen Gegnern den in CDU-Kreisen sicher nicht putzig gemeinten Spitznamen „Genosse“ verpasst bekommt, dann unterstreicht das nur: Daniel Günther polarisiert – seine Partei und deren Anhängerschaft.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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