ISTANBUL

Christen in der Türkei: "Wir versuchen, zu überleben"

Eine sehr kleine Minderheit bekennt sich in der Türkei noch zu Christus. Unter der osmanischen Herrschaft haben die Christen überlebt. In der Postmoderne werden sie weniger und ihr Einfluss schwindet. Vier kleine Berichte aus der Türkei.
Mosaik von Jesus Christus in der Hagia Sophia in Istanbul.
Foto: Andrey_Sarymsakov_ | Mosaik von Jesus Christus in der Hagia Sophia in Istanbul.

Fast ein halbes Jahrtausend osmanischer Herrschaft überlebten die Christen in Millionenstärke. Doch seit einem Jahrhundert sind sie am Verblassen. In der Türkei bekennt sich nur noch ein Promille der Einwohner zu Christus. Die meisten von ihnen leben in der Megacity Istanbul.

Das Drama von Chalki

Hochschule von Chalki.
Foto: Stephan Baier | Metropolit Arsenios und Professor Larentzakis vor der Hochschule von Chalki.

Die Fähre nach Heybeliada vermittelt Urlaubsatmosphäre. Doch die zweitgrößte Prinzeninsel vor Istanbul ist zum Synonym eines christlichen Dramas geworden. Der malerische Hügel, den die Griechen Chalki nennen, beheimatet die traditionsreiche Hochschule des Ökumenischen Patriarchats, die der türkische Staat 1971 schließen ließ und für deren Revitalisierung die Orthodoxie seither wirbt. "Die Wiedereröffnung von Chalki ist das Wichtigste", sagt der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios Kardamakis auf meine Frage, was der größte Wunsch seines Patriarchen an den türkischen Staat sei. Seit mehr als einem halben Jahrhundert steht die Hochschule nun still. Die Gänge und die Vorlesungssäle, die altmodischen Klassenzimmern gleichen, sind sauber, aber leer. Die Gärten werden sorgsam gepflegt.

"Wir haben hier existenziell Theologie in Verbindung mit dem geistlichen Leben erfahren", sagt der orthodoxe Theologe und Ökumeniker Grigorios Larentzakis, der von 1961 bis 1965 hier studierte. "Die Fakultät kann jederzeit in Betrieb gehen. Wenn die türkische Regierung heute die Erlaubnis gibt, startet der Lehrbetrieb im nächsten Semester." Die Bibliothek ist voller Kostbarkeiten und beeindruckend, aber veraltet. Thessaloniki, Athen und andere Universitäten stünden in den Startlöchern, bei der Modernisierung zu helfen, sagt Larentzakis. Dass der in Graz emeritierte Professor aus Kreta selbst als Dozent zur Verfügung stünde, bestätigt er mit einem Lächeln.

Lesen Sie auch:

Hügel der Hoffnung

Das Ökumenische Patriarchat spricht von einer "vorübergehenden Unterbrechung" des Lehrbetriebs. Patriarch Bartholomaios nennt Chalki, wo er sich selbst gerne zu Erholung und Meditation zurückzieht, seinen "Hügel der Hoffnung". Immer wieder schürt die Regierung in Ankara die Hoffnung auf eine Wiederzulassung jener orthodoxen Priesterausbildungsstätte, an der einst spätere Patriarchen und Metropoliten studierten und der legendäre Patriarch Athenagoras Dialogpartner empfing. Die Wiedereröffnung sei "für die ganze Christenheit" wichtig, so Larentzakis, der an einen Besuch von Kardinal Bea auf Chalki erinnert, und daran, dass hier "der offene Geist" des Patriarchats von Konstantinopel gepflegt wurde.

"Das ist ein heiliger, aber ungerecht behandelter Ort", sagt Abt Kassian von Chalki. 1971 sei die Hochschule der Systemänderung im türkischen Bildungssystem zum Opfer gefallen. "Aber wenn man gewollt hätte, wäre eine Lösung zum Nutzen des Ökumenischen Patriarchats und der Christenheit zu finden gewesen." Das Gesetz, das den Betrieb privater Hochschulen verbot, beendete den 127 Jahre währenden Hochschulbetrieb und beraubte das Ökumenische Patriarchat der Möglichkeit, Priester auf eigenem Gebiet auszubilden. Die Tragweite dieses Schritts blieb auch der Weltpolitik nicht verborgen: 1998 forderte der US-Kongress die Wiedereröffnung der Hochschule. 1999 besuchte US-Präsident Bill Clinton die Insel und appellierte an den türkischen Präsidenten Süleyman Demirel, die Hochschule wieder arbeiten zu lassen. Ähnlich äußerten sich vielfach die EU-Kommission und das Europäische Parlament.

Der türkische Staat deutete öfter ein Entgegenkommen an, etwa als er die Ernennung eines Metropoliten zum Abt des aus dem 9. Jahrhundert stammenden Dreifaltigkeitsklosters auf Chalki gestattete. Die Regierungspartei AKP stellte jedoch ein fatales Junktim her, indem sie daran erinnerte, dass es in ganz Athen nicht eine Moschee gebe. Bartholomaios meinte gegenüber dieser Zeitung einmal, dass "Menschenrechte wie die Religionsfreiheit nicht auf Reziprozität beruhen können". Er hoffe und bete, dass diese "ungerechte Situation bald endet", sagt Abt Kassian.


 

Die Tragödie der Hagia Sophia

Apsiskuppel der Hagia Sophia
Foto: Stephan Baier | Nicht zerstört, aber mit Segeln verhängt wurde das Mosaik der Gottesmuttermit dem Jesuskind in der Apsiskuppel der Hagia Sophia.

Viele Mächte hatten an dem Reich genagt, das manche Byzanz nennen und das sich selbst als "Basileia ton Rhomaion" verstand, als "Imperium Romanum". Über ein Jahrtausend, nachdem der erste getaufte Kaiser, Konstantin, die Stadt am Bosporus zur Reichshauptstadt ausgebaut hatte, hatten Perser, Seldschuken und Waräger, Ungarn, Awaren und Serben dem Reich zugesetzt. Doch erst als Sultan Mehmet II. am 29. Mai 1453 durch das Hauptportal der Hagia Sophia ritt, sich zu Boden warf und seinem Allah für den Sieg dankte, starb das Abendland im Orient. Konstantins neues, christliches Rom fiel in die Hände der Erben Mohammeds.

Diese Dimension muss man sich vor Augen halten, um den Schmerz mitzuempfinden, den orthodoxe Christen spüren, wenn sie heute die Hagia Sophia betreten, die vor gut zwei Jahren von Erdoan zur Moschee erklärt wurde. Diese Dimension muss man auch wissen, um zu ahnen, welches Zeichen der türkische Staatschef setzen wollte. Indem er die einst bedeutendste Kirche der Christenheit, die ab 1934 als Museum so etwas wie neutralen Status hatte, wieder zur Moschee erklärte und am Eröffnungsgebet teilnahm, zeigte er seinen Landsleuten und uns, dass er sich weniger als Erbe Atatürks denn als Erbe Mehmets des Eroberers versteht.

Lesen Sie auch:

Nur verhängt 

Immerhin wurde das Mosaik der Gottesmutter mit dem Heiland im Halbrund der Apsis nicht zerstört, sondern nur mit weißen Segeln verhängt. Die Seraphen sind sichtbar, ebenso der segnende Christus in der Vorhalle, in der muslimische Beter wie Besucher nun ihre Schuhe ausziehen, um die "Moschee" zu betreten. Die meisten Mosaike waren erst vor weniger als einem Jahrhundert wieder freigelegt worden. Sie erinnern daran, dass diese Kirche der "Heiligen Weisheit" jahrhundertelang das Herz der Stadt war: Bischofssitz der Nachfolger des Apostels Andreas, Kathedrale des Neuen Rom, ab 641 Krönungskirche der byzantinischen Kaiser und das Zentrum der östlichen Christenheit.

Es war ein tausendjähriges Reich, das 1453 unterging, als der letzte oströmische Kaiser, Konstantin XI., in der Schlacht gegen die Osmanen fiel, als Mehmets Truppen in der Stadt plünderten und mordeten, als der Sultan die Hagia Sophia zu seinem alleinigen Eigentum erklärte. Ein Imam intonierte von der Kanzel aus den Gebetsruf. Die Patriarchal- und Krönungskirche wurde zur Reichsmoschee der Osmanen. Der 21-jährige Sultan wusste, welche Tradition er sich aneignete: Wie vor ihm die Kaiser, ernannte er einen Patriarchen, den Mönch Gennadios, woran bis heute ein Mosaik im Phanar erinnert. In einem Brief bezeichnete sich der Sultan nun als "Kaiser der Römer". Wusste auch Erdoan, was er sich aneignete, als er im Juli 2020 das "Museum" Hagia Sophia wieder zur Moschee erklärte? Gab er nur dem Ruf radikaler Massen nach oder kannte er die Tragweite der Demütigung   nicht nur jener gebildeten Westler, die in der Hagia Sophia ein Weltkulturerbe sehen, sondern mehr noch der Christen, die hier geistliches Heimatrecht besitzen?

Wer die Hagia Sophia durch das Südportal verlässt und sich noch einmal umdreht, erblickt ein Mosaik der Gottesmutter mit dem Jesuskind auf ihrem Schoß: rechts ist Kaiser Konstantin zu erkennen, der ihr das Modell der Stadt übergibt, links Kaiser Justinian, der ihr die Hagia Sophia darreicht. Vielleicht hält der christliche Besucher hier einen Augenblick inne und memoriert ein Gebet, das einst die Patriarchen am Weihetag der Stadt beteten: "Rette, Herr, unsere Stadt   gleichsam das Auge der Welt   vor all Deiner gerechten Drohung. Schmücke sie allezeit mit dem Zepter des Königtums und schenke ihr durch die Gottesmutter die Abwehr der Barbaren und die Befreiung aus Gefahren."


 

Kirchenbau von Erdoans Gnaden 

Syrisch-orthodoxe Kirche
Foto: Stephan Baier | Wo vor drei Jahren noch Matsch und Wiese war, erhebt sich neben dem alten katholischen Friedhof die neue syrisch-orthodoxe Kirche.

Noch im Dezember soll sie feierlich eingeweiht werden, die erste völlig neu errichtete Kirche in der genau einhundertjährigen Geschichte der Türkischen Republik. Unzählige Moscheen wurden in diesem Jahrhundert seit dem Sturz der Sultane neu gebaut, seit der Machtübernahme der AKP 2002 wurden mitunter auch Kirchen revitalisiert und renoviert. Doch abgesehen von einem touristischen Projekt gab es   dem radikalen Laizismus von Staatsgründer Atatürk geschuldet   niemals eine staatliche Genehmigung für den Neubau einer christlichen Kirche. Bis es dem syrisch-orthodoxen Metropoliten Filüksinos Yusuf Çetin gelang, Präsident Erdoğan höchstselbst dafür zu gewinnen.

Die Syrinani, Christen aramäischer Tradition, die in der Sprache Jesu beten, siedelten traditionell im Südosten der Türkei sowie in Syrien. Die anhaltende Emigration schwemmt die Mehrzahl nach Europa   und nach Istanbul, wo sie bislang nur zwei kleine Kirchen besaßen. Jahrelang zelebrierten sie hier als Gäste in den Kirchen anderer Konfessionen. Ein schönes ökumenisches Zeichen, und doch nur ein Provisorium. Endlich zeigte sich Erdoğan gnädig und genehmigte, was keine Regierung der Republik je genehmigt hatte   den Neubau einer Kirche. "Der Präsident kam persönlich zur Grundsteinlegung, ebenso der Ökumenische Patriarch Bartholomäis, der Patriarch der Armenier und der päpstliche Nuntius", schwärmt Metropolit Çetin. Wir sitzen auf dem schmalen Weg durch den alten, halbverfallenen katholischen Friedhof, unmittelbar hinter dem imposanten Rohbau seiner neuen St. Efrem-Kirche, im hübschen wie traditionsreichen Istanbuler Stadtteil Yeilköy (Grünes Dorf), dem früheren Kurort San Stefano.

Lesen Sie auch:

Ein Stolperstein

Genau dieser Friedhof wäre beinahe zum ökumenischen Stolperstein geworden. Der aus Polen stammende Pater Pawel, der hier seit Jahren seelsorglich wirkt, hatte nicht prinzipiell etwas gegen den Kirchenbau der Syriani, doch wollte er zunächst den Rechtsanspruch der katholischen Gemeinde auf das Gelände immerhin ein katholischer Friedhof   geklärt wissen. "Das hätte den Bau um Jahrzehnte verzögert, wenn nicht verhindert", meint der Präsident der syrisch-orthodoxen Kirchenstiftung, Sait Susin, im Gespräch. Es kam anders: Istanbuls Kirchenhäupter intervenierten gegen den polnischen Pater in ökumenischer Eintracht im Vatikan; der Nuntius pfiff ihn zurück.

Wo beim Ortstermin im Februar 2019 noch schlammiges Gelände war und der katholische Pater die bei Grabungen gefundenen Gebeine im rückwärtigen Teil des Friedhofs neu bestatten ließ, erhebt sich jetzt der riesige Neubau der syrisch-orthodoxen Kirche. "Ohne die Hilfe und Zustimmung der Schwesterkirchen wäre es nicht gegangen", freut sich  etin. Er gibt zu bedenken: "Wenn wir hier keine Kirche errichtet hätten, würde vielleicht heute etwas anderes hier stehen." Der Metropolit versichert, dass die Kirche für alle Christen Istanbuls offen und wichtig sei. Und er ist um ein gutes Einvernehmen mit den Katholiken bemüht. Auf die alte Friedhofskapelle im rückwärtigen Teil deutend, sagt er: "Das ist Ihre Kirche! Damit Sie nicht denken, wir hätten alles vereinnahmt."
Metropolit  etin weiß, dass seine Leute mehr als eine neue Kirche brauchen, um der Versuchung zur Emigration nach Amerika oder Europa widerstehen zu können. "Wir verlieren täglich Gemeindemitglieder", klagt er. Nach der Eröffnung eines Kindergartens plant er nun eine Grundschule. Es geht um den Erhalt der aramäischen Sprache und Tradition, aber mehr noch darum, die syrisch-orthodoxe Jugend im Land zu halten. "Ohne Jugend gibt es keine Kirche", lächelt er. Mit der neuen Kirche hat er ihr immerhin einen geistlichen Ankerplatz gegeben.


 

Attraktive Minderheiten

Patriarch Bartholomaios ist eine globale Autorität
Foto: Stephan Baier | Patriarch Bartholomaios ist eine globale Autorität, nicht nur für Millionen Orthodoxe weltweit.

Mit der Eroberung Konstantinopels 1453 verlor das orthodoxe Christentum seine Dominanz, nicht aber seine Präsenz am Bosporus. Noch viereinhalb Jahrhunderte später waren 23 Prozent der damals 1,1 Millionen Einwohner Istanbuls orthodoxe Griechen, weitere 18 Prozent christliche Armenier. Die katholische Kirche zählte in der Residenzstadt der Sultane 60000 Gläubige unterschiedlicher Herkunft. Mit 44 Prozent waren die Muslime die größte Gruppe, stellten aber nicht die Mehrheit. Insgesamt lebten im Osmanischen Reich Millionen Christen griechischer, armenischer, arabischer, aramäischer oder slawischer Zugehörigkeit. Trotz geschichtlicher Wechselfälle und mancher Pogrome machte nicht der Islam dem kleinasiatischen Christentum den Garaus, sondern der Nationalismus: Etwa 1,5 Millionen Armenier fielen dem nationalistischen Genozid 1915/16 zum Opfer, etwa ebenso viele orthodoxe Griechen mussten beim "Bevölkerungstausch" 1923   der ersten Massenvertreibung des 20. Jahrhunderts   das Land verlassen.

Seither ist Istanbul auf 20 Millionen Einwohner angeschwollen, die Türkei auf 85 Millionen, während die Christen mit der Lupe zu suchen sind. 85000 Christen leben im Reich Erdoans; knapp 60000 gehören zur armenisch-apostolischen Kirche und sehen in Patriarch Sahag II. Mashalian ihr Oberhaupt. "Armenier" sei ein Schimpfwort unter Türken, meint er schmunzelnd: "Wenn ein Türke den anderen als Armenier bezeichnet, ist das ein guter Grund für einen Kampf." Der Hintergrund mag sein, dass in den Jahren des Genozids viele armenische Waisenkinder bei türkischen Familien überlebten und als Muslime erzogen wurden. Manche entdeckten später ihre Wurzeln, doch nicht alle wagen das Bekenntnis: "Es hat einen Preis, sich als Armenier zu entdecken und zu bekennen, also Christ zu werden." In Istanbul sei das leichter als in Anatolien. Immerhin kommen pro Jahr 150 bis 200, die Katechismus-Unterricht bekommen und dann zumeist getauft werden.

Lesen Sie auch:

Versuch zu überleben

Die machtvolle Stellung, die der armenische Patriarch von Istanbul für seine einst 52 Diözesen hatte, ist längst Geschichte. "Wir versuchen, zu überleben", sagt Sahag II. Heute ist die armenische Identität in der Türkei von Assimilation und Emigration bedroht. Aber auch von einer niedrigen Geburtenrate und einer großen Distanz zur Gesellschaft: "Wir sind nicht die Botschafter Armeniens, sondern Staatsbürger dieses Landes", sagt der Patriarch. Im Gespräch mit der "Tagespost" erzählt er von Massendemonstrationen türkischer Nationalisten mit aserbaidschanischen Flaggen vor seinem Patriarchat anlässlich des Kriegs um Karabach, und von der Hilfe der Polizei. "Wenn uns der Staat nicht schützen würde, würden sie das Patriarchat niederbrennen." Überhaupt lobt er die AKP-Regierung, die für die Bedürfnisse der Christen sensibler sei als die früheren, kemalistischen Regierungen.


Zum kleinen Rest einstiger Größe ist die griechische Community geschrumpft: Weniger als 2000 orthodoxe Griechen leben heute in Istanbul und auf den Prinzeninseln, so wenige, dass ihre Kirchen abwechselnd für die Sonntagsmessen genutzt werden. Immerhin hat die AKP-Regierung verstanden, dass der Patriarch im Phanar nicht Pfarrer dieser schwindenden Gemeinde, sondern das Oberhaupt der globalen Orthodoxie ist. Das Überleben dieser Institution scheint trotz vieler offener Wünsche derzeit gesichert. Die rechtlich schlechter gestellte katholische Kirche, die stets als Ausländerkirche galt, kann sich heute immer wieder über türkische Konvertiten freuen. Kein Zustrom, aber doch ein unauffälliges Tröpfeln. Hinter verschlossenen Türen und ohne Anstoß zu erregen, finden in Istanbul immer wieder Türken einen Weg zu Christus.

Die Printausgabe der Tagespost vervollständigt aktuelle Nachrichten auf die-tagespost.de mit Hintergründen und Analysen.

Themen & Autoren
Stephan Baier Bill Clinton Christen in der Türkei Europäische Kommission Jesus Christus Justinian I. Katholische Kirchengemeinden Kongress der Vereinigten Staaten Mutter Jesu Maria Pfarrer und Pastoren Päpste

Weitere Artikel

Persönliches Engangement einer Familie. Aus den Niederlanden nach Köln geflohene Kaufmannsfamilie unterstützt die Kirche. An der Kölner Elendskirche trägt der Tod die Papstinsignien.
04.11.2022, 19 Uhr
Constantin von Hoensbroech Ulrike von Hoensbroech

Kirche

Der hohe Wert von Wahrheit und Freiheit – Nächste Folge der losen Serie über die „Köpfe des Konzils“: Bischof Karol Wojtylas Akzentsetzung beim Zweiten Vatikanum.
29.11.2022, 19 Uhr
Christoph Münch
Papst Franziskus erinnert die Bischöfe an ihre Pflicht, für die Lehre einzustehen. Das zeigt: Seine „Basta-Kommunikation“ wirkt.
29.11.2022, 11 Uhr
Regina Einig
Ein Fazit, das der Görlitzer Bischof Ipolt aus den Gesprächen in Rom zieht ist, dass man auf dem Synodalen Weg nicht weiter machen kann wie bisher.
28.11.2022, 18 Uhr
Dorothea Schmidt