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Chinesisches Roulette

Xi Jinping arbeitet an seinem Vermächtnis: Wird Peking jetzt den militärischen Zugriff auf Taiwan wagen?
Taiwans Präsident Lai Ching-te im Ausbildungszentrum des Heeres in Kaohsiung
Foto: IMAGO/Cheng-Chia Huang (www.imago-images.de) | Taiwans Präsident Lai Ching-te im Ausbildungszentrum des Heeres in Kaohsiung. Vor dem Hintergrund der Spannungen in der Taiwanstraße bekräftigt Lai die Bedeutung der Stärkung der nationalen Verteidigungsautonomie und der Hebung der Truppenmoral.

Ein düsteres Szenario über die Sicherheitslage in Ostasien macht die Runde: Nachdem die USA durch den Iran-Krieg abgelenkt sind, der restliche Westen im Bann des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine steht und die „Spielregeln“ in den internationalen Beziehungen ohnehin nicht mehr zu gelten scheinen, steigt da nicht die Gefahr eines unmittelbar bevorstehenden Angriffs der Volksrepublik China auf Taiwan? Kann der chinesische Präsident Xi Jinping der Versuchung widerstehen, jetzt die vermeintliche Gunst der Stunde zu nutzen, um ein Fait accompli zu schaffen?Was sollen die Amerikaner schon machen? Wo sie doch bereits durch den Iran überfordert scheinen und ihre Rüstungsproduktion hinter den Erfordernissen zurückbleibt?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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