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China unterhält immer mehr Militärbasen in Afrika und Asien

Das Reich der Mitte unterhält immer mehr Militärbasen in Afrika und Asien. Deutschland muss reagieren.
Chinas Staatschef Xi Jinping bei einer Visite beider Marine
Foto: imago stock&people | Seit den 1990er-Jahren tritt China militärpolitisch immer selbstbewusster auf – unter Xi Jinping hat sich dieser Kurs noch verschärft.

Dschibuti ist ein kleiner Staat mit nicht mal einer Million Menschen. Auch wirtschaftlich hat das Land wenig zu bieten: Kaum Industrie, kaum Landwirtschaft - die Böden sind karg und sandig. Und doch ist Dschibuti besonders begehrt - es ist die Lage an der Meeresenge Bab al-Mandab. 2017 eröffnete hier die Volksrepublik China feierlich ihre erste Militärbasis auf afrikanischem Boden. Der Handels- und Kriegshafen ist ein wichtiges Glied der „Belt and Road“-Initiative Chinas, um die Schiffsrouten zu sichern und einen Transportweg für seine Importe ins Innere Afrikas zu schützen. Laut Pachtvertrag darf China dort bis zu 10.000 Soldaten stationieren.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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