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Carsten Linnemann: General, nicht Sekretär

Carsten Linnemann setzt als neuer CDU-Generalsekretär auf Attacke. Das löst aber nicht alle Probleme der Union.
Merz und Linnemann
Foto: Michael Kappeler (dpa) | Das Profil des „Alten“? CDU-Chef Friedrich Merz (l.) und sein neuer Generalsekretär Carsten Linnemann (r.) vor einem Porträt von Konrad Adenauer.

Er war der erste Bundeskanzler, die CDU-Parteizentrale wie die parteinahe Stiftung tragen seinen Namen: Bundeskanzler Konrad Adenauer ist der geistige Vater der Union. Das gilt nicht nur für die Grundsätze, vielleicht taugt „der Alte“ aus Rhöndorf auch als Ratgeber in Sachen politischer PR. Für die Parteistrategen in dem nach ihm benannten Haus in der Hauptstadt stellt sich im täglichen politischen Meinungskampf ständig die Frage: Was ist zu tun, damit die Botschaften bei den Menschen „draußen im Lande“  ankommen (wie es der zweite CDU-Überkanzler Helmut Kohl stets formuliert hat)? Adenauers Rat: „Man muss die Dinge auch so tief sehen, dass sie einfach sind.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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