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Cannabis-Legalisierung: Der Staat verkennt seine Aufgabe

Was die Teil-Legalisierung von Cannabis in Wahrheit bedeutet. Ein Kommentar.
Cannabis: Im Gehirn drohen bleibende Schäden
Foto: IMAGO/Bernd Feil/M.i.S. (www.imago-images.de) | Mag sein, dass die Ampel glaubt, sich mit einem „Mehr“ an staatlich geförderten Dachschäden die Macht sichern zu können. Nur sind eben Staaten und Regierungen für die Bürger da, nicht umgekehrt.

Muss der Staat seine Bürger davor schützen, sich selbst zu schädigen? Fragt man so, lautet die Antwort: Nein, das muss er nicht. Einfach, weil Bürger nicht für Staaten existieren, sondern Staaten für Bürger. Letztere sind es, die Staaten bilden und ihnen, zum Zweck der eigenen Wohlfahrt, Vollmachten übertragen, auf dass sie organisieren, was der Einzelne unmöglich oder bestenfalls unzureichend bewerkstelligen kann. Denn niemand kann in Personalunion Soldat, Polizist, Richter, Lehrer, Arzt, Priester und dergleichen mehr sein.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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