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Bundestag debattiert nicht-invasive Pränataltests

Erstaunlich, aber wahr: Nicht jeder Abgeordnete will mehr wissen. Ein interfraktioneller Antrag zum Trisomie-Bluttest trifft auf aggressive Gegenwehr.
Simone Fischer, Grüne
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Sprach sich für den Monitoring-Antrag aus: die Grüne Simone Fischer.

Eine ganze Stunde lang hat der Deutsche Bundestag heute den von 109 Abgeordneten gezeichneten interfraktionellen Antrag „Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) – Monitoring der Konsequenzen und Einrichtung eines Gremiums“ (Bundestagsdrucksache 21/3873) in Erster Lesung beraten. Wie so gut wie immer, wenn der Bundestag bioethische Fragen behandelt und der Fraktionszwang aufgehoben wird, tun sich dabei Gräben auf, die nicht zwischen den Fraktionen, sondern mitten durch diese hindurch verlaufen. Das war auch heute nicht anders.

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