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Archiv Inhalt Biden und der Lebensschutz

Bidens Abtreibungspolitik führt ins Dilemma

Joe Biden will „Roe vs. Wade“ zum bundesweiten Gesetz machen. Das war nicht immer so. Wie er zum vehementen Vertreter der Abtreibungspolitik der Demokraten wurde.
US-Präsident Joe Biden ist für Abtreibungsgegner schon lange ein rotes Tuch.
Foto: IMAGO/Chris Kleponis / CNP /MediaPunch (www.imago-images.de) | Für Abtreibungsgegner ist der Demokrat Joe Biden schon lange ein rotes Tuch. Gleich zu Beginn seiner Präsidentschaft stellte er sich an die Spitze der Abtreibungsbefürworter seiner Partei.

„Ich glaube, dass das Recht einer Frau, sich für oder gegen eine Abtreibung zu entscheiden, fundamental ist. Roe ist seit fast 50 Jahren etabliertes Gesetz des Landes und die grundlegende Fairness sowie die Stabilität unserer Gesetze erfordern, dass es nicht aufgehoben wird.“ So reagierte der amtierende US-Präsident Joe Biden auf den jüngst durchgestochenen Entwurf einer Urteilsschrift des Obersten Gerichtshofs, mit dem „Roe vs. Wade“ fallen könnte – jenes umstrittene Grundsatzurteil von 1973, das straffreie Abtreibungen vor der Lebensfähigkeit des Fötus zulässt.

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