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Aufstieg der AfD: Das blaue Glück und seine Folgen

Von Politik, Medien und Wissenschaft wird die Alternative für Deutschland geächtet, von den Bürgern aber gewählt. Warum?
Stichwahl des Landrats im Landkreis Sonneberg
Foto: Martin Schutt (dpa) | Der Sieger und die glückliche Parteiführung: Der neue Landrat Robert Sesselmann wird am Wahlabend von Björn Höcke (links) und Tino Chrupalla (rechts) beglückwünscht.

Was nun? Zum ersten Mal kann die Alternative für Deutschland einen Landrat in Deutschland stellen. In der Stichwahl am 25. Juni, die schon im Vorfeld über Thüringen hinaus für große Aufmerksamkeit gesorgt hatte, setzte sich ihr Kandidat Robert Sesselmann im Landkreis Sonneberg mit 52,8 Prozent gegen den von allen anderen Parteien unterstützten amtierenden CDU-Landrat Jürgen Köpper (47,8 Prozent) durch. Dieser Landkreis ist der kleinste in Thüringen und von den 294 Landkreisen Deutschlands der zweitkleinste. Gleichwohl: Der Sieg ist nicht nur symbolischer Natur. Zum ersten Mal konnten die Wähler mit ihrem Votum unmittelbar etwas Positives für ihre Partei bewirken.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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