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An der Seite Assads

Syriens Kirchenführer verurteilen die westlichen Militärschläge gegen ihr Land. Die Gründe dafür sind vielfältig. Von Oliver Maksan

Kaum waren am Samstag die amerikanisch-französisch-britischen Luftangriffe auf Syrien beendet, geißelten die Patriarchen der syrisch-orthodoxen, griechisch-katholischen und griechisch-orthodoxen Kirche in einer gemeinsamen Stellungnahme die Attacke mit scharfen Worten. Eine brutale Aggression nannten sie den als Straf- und Abschreckungsaktion deklarierten Militärschlag, eine Verletzung des Völkerrechts und der UN-Charta. Ein souveränes Land und UN-Mitglied sei ohne Rechtfertigung angegriffen worden. Für den behaupteten Chemiewaffeneinsatz der Regierung in Duma gebe es keine klaren Beweise. Zudem sei die Arbeit der unabhängigen Chemiewaffeninspektoren so erschwert worden.

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