Ein Blick in den Rechtsextremismus-Bericht des „Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands“ (DÖW) zeigt, dass ein solcher Bericht nötig ist, es seinen Verfassern jedoch an Sehschärfe mangelt. Da wird nämlich auch gegen vermeintliche religiöse Fundamentalismen zu Felde gezogen, insbesondere gegen den „Rechtskatholizismus“. Damit meinen die Autoren die „Ablehnung von Abtreibung, Feminismus, Homo- und Transsexuellenrechten bzw. das Eintreten für heteronormative Familienverhältnisse, traditionelle Geschlechterrollen und eine rigide Sexualmoral“.
Alles, was rechts ist!
Ein österreichischer Rechtsextremismus-Bericht zieht undifferenziert gegen vermeintliche religiöse Fundamentalismen zu Felde, insbesondere gegen den „Rechtskatholizismus".
