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Plus Inhalt Russlands Engagement in Afrika

Afrika: Putins Armee tritt aus dem Schatten

Russland strebt eine größere militärische Präsenz in Afrika an, und die hat ihren Preis.
Burkina Fasos seit 2022 regierender Putsch-Präsident Ibrahim Traoré wirbt mit Putin
Foto: IMAGO/ACHILLE ABBOUD (www.imago-images.de) | Burkina Fasos seit 2022 regierender Putsch-Präsident Ibrahim Traoré bewirbt auf Plakaten, hier nahe der Hauptstadt Ouagadougou, die Freundschaft mit Russlands Staatschef Wladimir Putin.

Während der Einfluss der Vereinten Nationen in Westafrika schrumpft, wächst der Russlands. Nur wenige Monate nachdem Jewgeni Prigoschin, der Kommandeur der Wagner-Söldnertruppe, bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben kam, strebt Russland eine noch größere militärische Präsenz in Afrika an. Bisher hatte die Gruppe Wagner nur inoffiziell Putins Interessen in Afrika vertreten, dies ändert sich mit der Aufstellung einer neuen Söldnertruppe, dem „Afrika-Korps“. Es ist direkt dem russischen Verteidigungsministerium unterstellt. Dagegen war die paramilitärische Wagner-Gruppe offiziell eine private Sicherheitsfirma aus Russland.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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