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Afrika: Mehr als Krisen, Kriege und Katastrophen

Der Westen sollte bessere Kooperationsangebote machen als China oder Russland. Vom Potenzial des Kontinents muss die breite Bevölkerung profitieren.
Chinas Präsident Xi Jinping empfängt den Präsidenten Sambias, Hakainde Hichilema
Foto: IMAGO/Pang Xinglei (www.imago-images.de) | Chinas Präsident Xi Jinping empfing den Präsidenten Sambias, Hakainde Hichilema, mit mildem Lächeln, Blumen und Fähnchen schwenkenden Kindern. Doch bei der Umschuldung Sambias zeigt sich China zickig.

Man muss Bassirou Diomaye Fayes Erfolg bei der Präsidentenwahl in Senegal Ende März nicht gutheißen. Den Sieg jenes Mannes, der sich selbst im Wahlkampf als „linker Panafrikanist“ bezeichnet und verkündet hat, den Einfluss der früheren Kolonialmacht Frankreich und damit des Westens einzudämmen. Das weckt zunächst Sorgen vor einem Linksrutsch in einem der bedeutendsten Länder Westafrikas. Doch es bleibt abzuwarten, wieviel Faye davon wirklich umsetzt.

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