MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Kabul

Afghanistan braucht Überlebenshilfe

Die deutsche Politik darf Afghanistans kriegsgeplagte Menschen nicht im Stich lassen, meint der ehemalige deutsche Botschafter in Kabul. Auch, um eine neue Flüchtlingsbewegung nach Europa einzudämmen.
Alltag in Afghanistan
Foto: Hussein Malla (AP) | Afghanische Männer sitzen an einem kalten Tag vor einem Brennholzgeschäft neben einem Teeverkäufer.

Die Folgen des überhasteten Abzugs aller westlichen Truppen aus Afghanistan und der Machtergreifung der Taliban für  die Zivilbevölkerung sind bedrückend. Abgelegene Provinzen wie Badachschan im Nordwesten sind besonders betroffen. Faizabad, die Provinzhauptstadt, war einst für afghanische Verhältnisse wohlhabend. Der Standort eines deutschen Provincial Reconstruction Teams war für seine guten Schulen bekannt.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo