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AfD-Aufwind und bischöfliche Stilfragen

Im Osten rückt eine blaue Machtübernahme immer näher. Zum Katholikentag verteidigt Heiner Wilmer den AfD-Ausschluss auf dem Katholikentag, klingt aber doch anders als sein Vorgänger.
Podium "Synodaler Weg Quo Vadis?" auf dem Katholikentag
Foto: IMAGO/Daniel Peter (www.imago-images.de) | Nicht immer anderer Meinung, aber mit anderer Sprachmelodie: Der neue DBK-Vorsitzende Heiner Wilmer setzt sich von seinem Vorgänger Georg Bätzing durchaus ab.

Noch ein Prozent zur absoluten Mehrheit in Sachsen-Anhalt, noch ein Prozent zur 30-Prozent-Marke im Bund: Für die AfD hielt die vergangene Woche gleich zwei Umfrage-Knaller bereit. Während eine Machtübernahme der Rechtspopulisten in Sachsen-Anhalt damit in greifbare Nähe rückt, muss sich vor allem die Union als vormals „letzte verbliebene Volkspartei“, die die 30 Prozent bundesweit aber schon lange nur noch aus der Ferne sieht, fragen, ob langsam nicht ein psychologischer Kipppunkt erreicht ist.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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