MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt „Demokratie leben“

Adé, linkes Kultur-Kartell

Jährlich flossen bisher dreistellige Millionensummen in fragwürdige Initiativen zum gesellschaftlichen Umbau. Damit soll nun Schluss sein.
Linken-Politikerin Heidi Reichinnek
Foto: IMAGO/Achille Abboud (www.imago-images.de) | Junge Frauen und Mädchen finden in Heidi Reichinnek ein verlockendes Rollenmodell mit frecher Ponyfrisur und noch frecherem Mundwerk. Und im rechten Spektrum sieht es kaum anders aus.

Das umstrittene Programm „Demokratie leben“ wurde 2014 unter Bundeskanzlerin Angela Merkel federführend von der damaligen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) ins Leben gerufen. Das propagierte Ziel: demokratische Strukturen stärken und Extremismusprävention fördern. Zu der Zeit erreichte die AfD, freilich noch unter dem bürgerlichen Euro-Kritiker Bernd Lucke, 8,5 Prozent bei den Europawahlen. Früh wollte man dieser vermeintlichen Gefahr etwas entgegensetzen. Und es wurde reichlich Bares locker gemacht: 175 Millionen wandern seitdem jährlich in sogenannte Demokratieförderprojekte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo