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Will der Papst ein bedingungsloses Grundeinkommen?

In einem Schreiben an die linkspopulistischen „Volksbewegungen“ fordert Papst Franziskus das nachdenken über ein „universales Grundeinkommen“.
Evo Morales und Papst Franziskus
Foto: KNA | Der ehemalige bolivianische Präsident Evo Morales, hier bei einem Besuch im Vatikan 2018, ist einer der Protagonisten der sogenannten Volksbewegungen, an die sich Papst Franziskus jetzt gewandt hat. (Foto: dpa)

Am letzten Ostersonntag erstaunte Papst Franziskus die Öffentlichkeit mit einem ungewohnten Vorschlag: In einem Schreiben an die von ihm so genannten „Volksbewegungen“, die jene repräsentieren, die „von den Vorteilen der Globalisierung ausgeschlossen wurden“, rät er, „über ein universales Grundeinkommen“ – zu gut Deutsch „bedingungsloses Grundeinkommen“ – nachzudenken. Eine erstaunliche Forderung für diesen Papst, versteht man darunter doch ein Einkommen, das unterschiedslos allen, den Reichsten wie auch den Ärmsten, ausgezahlt wird, und zwar ohne Gegenleistung.

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