MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Geldmarktpolitik

Wie stark steigt die Inflation?

Die Inflation ist in den letzten Monaten gestiegen. In Kombination damit, dass die Banken negative Nominalzinsen für Giro- oder Tagesgeldkonten eingeführt haben, nehmen vor allem Sparer Schaden. Erste Politiker fordern nun ein Ende der Nullzinspolitik.
Geld - Münzen
Foto: dpa | Erstmals seit 18 Jahren strebt die EZB nun eine Inflationsrate von mittelfristig zwei Prozent an. Das geht vor allem Sparern ins Geld.

Die Inflation ist in den letzten Monaten gestiegen. Im August stieg der Verbraucherpreisindex um 3,9 Prozent. Experten sagen, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Bis Dezember könnte sogar eine Fünf vor dem Komma stehen. Viele Menschen sind aufgeschreckt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hingegen, hält weiterhin an der lockeren Geldpolitik fest. Je mehr das Tempo der Teuerung anzieht, desto dringender wird die Frage danach, wann die EZB nach vielen Jahren des Lockerns den Weg zurück in die geldpolitische Normalität vornehmen will.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Digital-Abo
14,40 € / mtl.
  • monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
  • Für Print-Abonnenten nur 3,00€ / mtl.
Unsere Empfehlung
3 Wochen Kostenlos
0,00
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
Abonnement Print
17,20 € / mtl.
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Digitales Upgrade möglich
  • Flexible Zahlweisen möglich