Schon Aristoteles wusste, dass der Weg zur Tugend in der „Goldenen Mitte“ zwischen zwei Extremen von Übermaß und Mangel liegt. So liegt die Freigiebigkeit zwischen Geiz und Verschwendung, der Mut in der Mitte zwischen Feigheit und Tollkühnheit und das Selbstbewusstsein zwischen Selbstzweifeln und Selbstüberschätzung. Die Mesotes-Lehre zeigt daher, wie ein gutes und glückliches Leben durch das Streben nach Ausgeglichenheit und das Vermeiden von Extremen erreicht werden kann.
Wie geht ethisches Investieren?
Das Vatikandokument „Mensuram Bonam“ zeigt einen praxistauglichen Weg, wie katholische Anleger Kapital so einsetzen können, dass es rentierlich ist und zugleich dem Menschen dient.
