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Weltpolitik ist kein grüner Kindergarten

Nun kommt das Mercosur-Abkommen doch gleich in die Anwendung. Gut so – denn Demokratie und Parlamentarismus sind nicht zwangsläufig dasselbe.
Brantner, Breton, Banaszak
Foto: IMAGO/Mike Schmidt (www.imago-images.de) | Hatten Ende Januar einiges zu erklären: die Grünen-Vorsitzenden Franziska Brantner und Felix Banaszak, unterstützt durch den ehemaligen EU-Kommissar Thierry Breton.

Was macht man, wenn einem die Geschäftspartner auf die Nerven gehen? Richtig: Man sucht sich andere. Noch mehr gilt das für internationale Handelsbeziehungen: Wenn die Partnerländer meinen, anstatt Freihandel lieber das nationale Eigeninteresse durch Strafzölle durchsetzen zu müssen, dann exportiert man eben woandershin; wenn die USA „America First“ rufen, dann darf Europa daran erinnern, dass der amerikanische Kontinent auch noch einen Süden hat.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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