MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Soziallehre

Warum Ungleichheit fair sein kann

Mehr Umverteilung schafft nicht mehr Gerechtigkeit.
Bürgergeld
Foto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa) | Das Bürgergeld stand jüngst im Fokus vieler Debatten zum Thema Verteilungsgerechtigkeit.

Als sozial gerecht gelten gemeinhin finanzielle Transfers von Reichen an Arme: Mehr materielle Gleichheit ist das populäre Ziel. Dieses Narrativ hat viele Diskussionen um die Einführung und die Ausgestaltung des Bürgergeldes bestimmt und baut weiter Druck auf zu mehr Umverteilung und Gleichheitsbewusstsein – etwa in Fragen um Sanktionen bei Sozialleistungen, um Reichen- und Vermögenssteuer, um Enteignungen von Wohneigentum, um die Höhe von Mindestlöhnen, um Maßnahmen der Inflationsbekämpfung, um ein durch Sozialtransfers finanziertes Grundeinkommen für alle und vieles mehr.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo