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Vorsicht bei NVIDIA

Der KI-Gigant und Börsenliebling hat eine große Achillesferse.
NVIDIA-Chef Jensen Huang wirft einen Baseball
Foto: IMAGO/Kelley L Cox (www.imago-images.de) | Derzeit landet NVIDIA-Chef Jensen Huang einen Volltreffer nach dem anderen. Doch das Unternehmen hat eine geopolitisch bedingte Schwachstelle.

Als vor rund 130 Jahren am Klondike der große Goldrausch ausbrach, waren es nicht die Goldgräber selbst, die den großen Reibach machten – sondern diejenigen, die den selbsternannten Glücksrittern die zum Goldsuchen notwendigen Schaufeln verkauften. In der heutigen Zeit ist der KI-Gigant NVIDIA ein solches „Schaufel-Unternehmen“, möglicherweise sogar das größte der Welt: Denn gegenwärtig versetzt die Künstliche Intelligenz zahlreiche Menschen und Unternehmer in Goldgräberstimmung und ist drauf und dran, die Wirtschaft sowie das gemeinsame Zusammenleben zu revolutionieren.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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