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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Über den synchronen Technizismus

Die moderne Ethik tut sich schwer mit der Zeitlichkeit, anders als das Moralempfinden der meisten Menschen. Daraus ergeben sich auch politische Konflikte.
Blühender Kirschbaum vor einem Bauernhof
Foto: imageBROKER/Willi Rolfes via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Münsterländer Bauernhof: ein Sinnbild für die Berechtigung der Tradition?

Eine „technizistische Logik“ scheint heute oft die einzige Denkweise zu sein, die intersubjektiv vermittelbar und akzeptierbar ist – auch in der Sozialethik. Gerechtigkeit wird vorrangig als verteilende Gerechtigkeit verstanden: Wenn ein runder Kuchen auf sechs Personen aufzuteilen ist, soll eben jeder ein Sechstel bekommen. Das scheint rational. Daher wird Gerechtigkeit auch oft mit Gleichheit in eins gesetzt. Zeitlichkeit spielt keine Rolle.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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