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Archiv Inhalt Der kapitalistische Samariter

Mit Gott die Welt verwandeln

2026 wird ein forderndes Jahr. doch es gibt einen Grund, nicht zu resignieren: die Geburt Christi. Wie können wir diese Botschaft konkret leben?
Feuerwerk vor dem Petersdom
Foto: ©MASSIMILIANO MIGLIORATO/CPP / (imago stock&people) | Nicht Silvester, sondern das Fest des heiligen Erzengels Michael ist der Grund für das Feuerwerk vor dem Petersdom. Doch auch zum Jahreswechsel dürfen Christen ihrer Zuversicht Ausdruck verleihen: Mit Gottes Hilfe lassen sich alle Herausforderungen hoffnungsvoller angehen.

In diesen festlichen Tagen der Weihnachtszeit, wenn das neue Jahr noch einem unbeschriebenen Blatt gleicht, besinnen sich viele von uns auf das, was sie sich vornehmen und von der Zukunft erhoffen. Für 2026 ist der Wunschzettel so voll wie schon lange nicht mehr: Wir sehnen uns nach Frieden in der Ukraine und im Nahen Osten. Wir wünschen uns eine Stärkung der transatlantischen Allianz und der Europäischen Union. In Deutschland hoffen wir auf ein Ende der innenpolitischen Krise durch Zugewinne der demokratischen Mitte. Gewaltige Herausforderungen sind zu meistern: die gelingende Integration von Migranten, die Überwindung der wirtschaftlichen Flaute und eine digitale Transformation aller Lebens- und Arbeitsbereiche.

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