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Mercosur – die falsche Debatte

Der bedrohte, unabhängige Kleinlandwirt ist eine Chimäre. Nicht der Freihandel ist das Problem, sondern unser aller Verhalten als Konsumenten.
Bauernprotest in Metz, Frankreich
Foto: IMAGO/Arnaud Beinat (www.imago-images.de) | Etwas ausdrucksstärker als bei uns: die französischen Bauern laufen Sturm gegen Mercosur. Hier ein landestypischer Protest in Metz.

Das Mercosur-Abkommen ist beschlossene Sache. Was für die einen ein Grund zur Freude ist, ist für die anderen der Untergang der europäischen familiengeführten Landwirtschaft. Für die einen bedeutet der Freihandel, der durch dieses Abkommen kommen soll, ein Mehr an Wohlstand, die Gegner hingegen befürchten eine Zerstörung heimischer Landwirtschaft, die Untergrabung menschenwürdiger Produktionsweisen und eine Senkung allgemeiner Standards für den Klimaschutz. Doch führt diese Debatte nicht am Wesentlichen vorbei? Das Mercosur-Abkommen bedeutet in erster Linie Freihandel – und damit den Abbau von Handelsbarrieren.

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