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Kolumne: Vergessene Mission – ein Jahr Amazonas-Synode

Die Amazonas-Synode 2019 wurde von großen Erwartungen begleitet. Das päpstliche Schreiben zum Abschluss der Synode hat mehr Beachtung verdient.
Prof. Elmar Nass
Foto: privat | Elmar Nass ist Professor für Wirtschafts- und Sozialethik und leitet das Ethikinstitut an der Wilhelm-Löhe-Hochschule in Fürth.

Im Oktober 2019 war es so weit: Die Amazonas-Synode tagte in Rom. Mit großem medialem Aufwand wurde eine Kirchenrevolution herbeigeschrie(b)en. Im Februar 2020 veröffentliche Papst Franziskus als Ergebnis die Exhortatio „Querida amazonia“. Der Umsturz war ausgeblieben. Die Zugangsbedingungen zum Priesteramt wurden nicht gelockert. Die Synode schien gescheitert, jedenfalls in den Augen säkularer Medien und moderner Kirchenreformer.

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