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Heimat – auch eine ökonomische Dimension

Nach der Bundestagswahl diskutieren politische Parteien verstärkt über „Heimat“. Der Wahlerfolg der AfD, vor allem auch im ländlichen Raum, wird auch auf den Verlust eines Heimatgefühls zurückgeführt. Von Joachim Wiemeyer
Joachim Wiemeyer
Foto: privat | Joachim Wiemeyer.

Als Konsequenz wird unter Horst Seehofer das Innenministerium um die Bereiche Bauen und Heimat ergänzt. Während „Heimat“ vordergründig symbolische, emotionale und soziale Assoziationen weckt, hat sie tatsächlich auch eine ökonomische Dimension. Während die Bevölkerung in Deutschland insgesamt zunimmt, schrumpfen viele ländliche Regionen, hingegen wachsen städtische Räume mit einer zunehmenden Wohnungsnot. Vielfach wurde unter Ökonomen darüber debattiert, ob manche Dörfer in dünner besiedelten Räumen in Deutschland noch eine Zukunft haben. Lohnt es, dort noch eine dichte Infrastruktur zu unterhalten? Ist es nicht besser, eine passive Sanierung von Regionen ins Auge zu fassen, indem man möglicherweise einer Restbevölkerung ...

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