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Archiv Inhalt Katholische Soziallehre

Keine Konstruktion für Sonntagsreden

Lange wurde die Katholische Soziallehre zuverlässig von den C-Parteien vertreten. Nun ist eine Emanzipation von der Parteipolitik vonnöten. Ein Zwischenruf von Christoph Wagener.
Zifferblatt des Kompasses mit der Windrose
Foto: IMAGO/Zoonar.com/natatravel (www.imago-images.de) | Ein Kompass in stürmischen Zeiten: die Katholische Soziallehre.

Die Katholische Soziallehre (KSL) ist weit mehr als eine theologische Abhandlung; sie ist ein integraler Bestandteil des geistigen Erbes Europas und ein unverzichtbarer ethischer Kompass für die Gestaltung einer gerechten Gesellschaft. Ihre Fundamente – die unantastbare Menschenwürde, das Streben nach Gemeinwohl, die gelebte Solidarität und das Prinzip der Subsidiarität – bilden ein robustes Gerüst, das Gesellschaften zusammenführen kann, ohne ihre Vielfalt zu nivellieren. Doch in der heutigen, von Umbrüchen gezeichneten Zeit stellt sich die drängende Frage: Ist die Stimme der KSL noch ausreichend hörbar und wirksam?

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