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Kann die Kirche das Klima retten?

Applaus für das Tempolimit, Aus für das Klimageld: Macht Klimaschutz arm, fragt sich der Katholikentag – und will nach Lösungen suchen. Doch die Diskussion enttäuscht.
Windräder vor Sonnenaufgang
Foto: IMAGO/Achille Abboud (www.imago-images.de) | Die Energiewende bringt teuren Strom mit sich, und dann kommt noch der Irankrieg dazu. Folge sind soziale Schieflagen. Doch lassen sich die lösen? Neue Ideen dazu hat die Kirche offenbar nicht.

Für den hiesigen Klimaschutz geht es derzeit Schlag auf Schlag – und zwar gegen den Schutz des Klimas im Sinne einer Reduktion der CO2-Emissionen. Ganz aktuell kommt der „Prüfbericht“ des deutschen „Expertenrats für Klimafragen“ zu dem Ergebnis, dass die Bundesrepublik ihre selbstverordneten Einsparungsziele – „Nettonull“ 2045, 65 Prozent Reduktion gegenüber 1990 bis 2030 – verfehlen wird. Der Befund ist nicht trivial: Sollte auch nächstes Jahr festgestellt werden, dass die tatsächlichen Emissionen nicht mit den Zielen übereinstimmen, müssen gemäß dem geltenden Klimaschutzgesetz zusätzliche Maßnahmen getroffen werden. Dass das politisch unangenehm werden dürfte, liegt auf der Hand.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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