MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Interview

Mr. Quantencomputer: Jan Goetz und sein Mega-Projekt

Jan Goetz ist „Mr. Quantencomputer“. Mit seinem Start-Up baut er nun auch in München einen neuen Quantenrechner. Doch was bringt die zusätzliche Rechenpower?
Jan Goetz mit seiner Schöpfung, daneben der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume
Foto: Axel Koenig | Nein, das ist kein Atomreaktor für den Heizkeller: So sieht ein Quantencomputer aus. Im Bild Jan Goetz mit seiner Schöpfung, daneben der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume (rechts).

„Gründer des Jahres“ – dieser Titel wurde Jan Goetz im vergangenen Jahr verliehen. Und in der Tat, der Vorstandschef des deutsch-finnischen Start-Ups IQM hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Er will den europäischen Markt mit der neusten Quantencomputer-Technologie beliefern. Darüber, was das bedeutet und warum Quantencomputern eine Schlüsselstellung bei der technologischen Entwicklung zukommt, spricht er im Interview.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo