MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Archiv Inhalt Der kapitalistische Samariter

Für die Familie streiten

Elterngeld, Ehegattensplitting, Unterhaltsvorschuss, Witwenrente, beitragsfreie Familienmitversicherung: Auf Familien kommen sozialpolitische Einschnitte zu. Das ist der falsche Weg.
Babys auf einer Babymesse
Foto: IMAGO/OLIVER LANGEL, DÜSSELDORF. GERMANY (www.imago-images.de) | Damit die Babys nicht leer ausgehen, muss wieder für ein klassisches Familienbild gestritten werden, schreibt Patrick Sensburg.

Es scheint, als hätten wir uns gesamtgesellschaftlich an wachsende Abhängigkeiten vom Staat gewöhnt. Selbst die Wirtschaft, die früher vor allem in Ruhe gelassen werden wollte, ruft immer häufiger nach Subventionen. Auch in der Familienpolitik spielen Prinzipien wie Subsidiarität kaum noch eine Rolle. Dass die aktuelle Politik inzwischen den Kernbereich der Familie infrage stellt, muss dringend korrigiert werden. Nur eine Rückbesinnung auf das klassische Familienbild, wie es in weiten Teilen der Gesellschaft noch als Maßstab gilt, kann gesellschaftliche Stabilität sichern.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo