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Ein Hashtag bildet die Realität ab

Mit dem Zusatz #IchBinArmutsbetroffen berichten seit kurzem Menschen bei Twitter öffentlich von ihren Armutserfahrungen.
#IchBinArmutsbetroffen
Foto: Marcus Brandt (dpa) | Christliche Diakonie ist einer der drei Grundvollzüge der Kirche, die sich der Armen annimmt und nach dem Vorbild des barmherzigen Samariters da hilft, wo sie kann.

In der Tat: Armut macht arm. Denn materielle Armut geht schließlich häufig mit sozialer und kultureller Armut einher, auch hier in Deutschland. Sie bedeutet für die Betroffenen fehlende Teilhabe und damit Exklusion aus der Mehrheitsgesellschaft. Gestützt auf die katholische Soziallehre gilt für die Kirche dagegen die umfassende Inklusion und Partizipation aller Menschen als sozialethisches Leitbild. Unter dem Hashtag #IchBinArmutsbetroffen berichten seit Kurzem Menschen twitteröffentlich von ihren Armutserfahrungen. Ziel der Aktion ist es aufzuklären, zu sensibilisieren und Armutsbetroffene zu bestärken, ihnen die Scham zu nehmen.

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