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Die Union begräbt ihre Reformagenda

Bloß niemanden verschrecken: Weil 2026 in mehreren Bundesländern gewählt wird, streichen die Christdemokraten ihre Reformpläne.
Johannes Winkel
Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur (www.imago-images.de) | JU-Chef Johannes Winkel wirbt für einen Kurswechsel in der Sozial- und Finanzpolitik der Union. Innerhalb seiner Partei gibt es jedoch Vorbehalte.

Deutschland braucht Reformen. Nicht nur, um die stagnierende Wirtschaft wieder auf Trab zu bringen, auch weil die Staatsfinanzen drohen, bei weiter steigenden Ausgaben und wirtschaftlich bedingt schwacher Einnahmenentwicklung zu entgleisen. Der Chef der Jungen Union (JU), Johannes Winkel, hat die Lage anlässlich des CDU-Bundesparteitags in der „Rheinischen Post“ zusammengefasst: „Im nächsten Jahr klafft eine 60-Milliarden-Euro-Lücke im Haushalt.

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